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| Heike Engelhardt

Bildungsgerechtigkeit, wohnortnahe Schulen, gute Arbeit und bezahlbarer Wohnraum für alle: Das hat die SPD in der Grün-Rot-Regierung mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf den Weg gebracht. Und das Land steht gut da. Was in den vergangenen 1809 Tagen gemeinsamer Regierungszeit entstanden ist, schätzen 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger des Landes. Damit das in den kommenden fünf Jahren so erfolgreich weitergeht, braucht es eine starke SPD im Landtag. Auf die SPD kommt es an. Deshalb: am 13. März SPD wählen.

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

am 13. März bestimmen Sie die Zusammensetzung des baden-württembergischen Landtags. Sie entscheiden, ob Grün-Rot mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann die erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann. Es wird knapp, jede Stimme zählt. Die SPD wird in einer künftigen Landesregierung weiterhin als Garant für soziale Gerechtigkeit und eine weltoffene Gesellschaft fungieren.

4 Gründe, die SPD zu wählen:

Bildungsgerechtigkeit: Wir haben die Studiengebühren abgeschafft, damit das Studieren nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Nun wollen wir die Gebühren für die Meister-Ausbildung reduzieren und das Meister-BAföG aufstocken. Auch hier darf es keine finanziellen Hürden geben. Zudem wollen wir Schritt für Schritt die Kita-Gebühren abschaffen.

Wohnortnahe Schulen: Gemeinschaftsschulen ermöglichen den Erhalt wohnortnaher Schulen im ländlichen Raum. Zudem erlauben sie die individuelle Förderung von Kindern. Über die Schulart entscheiden aber immer die Verantwortlichen vor Ort.

Gute Arbeit: Beschäftigte verdienen für ihre Arbeit einen anständigen Lohn. Deshalb haben wir auf Bundesebene den Mindestlohn und im Land das Tariftreuegesetz eingeführt.

Bezahlbarer Wohnraum für alle: Wir haben die Mittel für die Landeswohnraumförderung stark erhöht, 2015 lagen sie um 60 % höher als 2010. Zusätzlich haben wir die Förderung auf preiswerte Wohnungen konzentriert. Auf Bundesebene haben wir mit der Mietpreisbremse ein wichtiges Instrument durchgesetzt, um den Anstieg der Mieten einzudämmen.

Für diese Politik bitte ich Sie um Ihre Unterstützung.

Ihre Heike Engelhardt

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